Sichtbar bist du längst. Buchbar noch nicht.
Im Netz wirst du gefunden — und dann soll die Kundin anrufen. Genau da brechen Buchungen weg, die du nie zu Gesicht bekommst. Buchbar zu sein ist der Unterschied. Fair buchbar erst recht.
Du bist sichtbar. In den Suchergebnissen, in den sozialen Medien, im Branchenbuch. Leute finden dich.
Und dann?
Dann sollen sie anrufen — während du am Kunden stehst. Oder eine DM schreiben, die du abends um zehn beantwortest. Oder ein Formular ausfüllen, das niemand ausfüllt.
Zwischen „gefunden” und „gebucht” liegt der Hörer. Und an dem Hörer verlierst du Kundschaft, die du nie zu Gesicht bekommst — kein Anruf, keine Buchung, nur eine Lücke im Kalender, von der du nicht mal weißt.
Ein Schaufenster ist schön. Aber ein Schaufenster verkauft nichts. Verkaufen tut die Tür, durch die man ohne Umweg reingeht.
Sichtbar ist nicht buchbar
Es gibt Plattformen, die Orte zeigen, und Plattformen, die zusätzlich Buchung und Zahlung abwickeln. Die durchgehende Kette verkürzt den Weg zwischen Interesse und Handlung. Bei wakkel ist die Discovery bereits öffentlich nutzbar; die bezahlte Buchung befindet sich im Testbetrieb.
Modelle lassen sich konkret vergleichen
Grundgebühr, Abo, Vermittlungsentgelt, Zahlungsgebühren, Ranking und Bindung bestimmen gemeinsam, was eine Plattform für einen Betrieb bedeutet. Einzelne Prozentwerte erzählen deshalb nur einen Teil der Geschichte.
Das vorgesehene wakkel-Modell:
- Grundgebühr 0 Euro, Abo 0 Euro, Mindestlaufzeit 0 Monate. Bei einer erfolgreichen Buchung erhält wakkel 7 Prozent und trägt daraus die Zahlungsgebühren.
- Eigene Kanäle bleiben frei wählbar. Das Betriebs-Werkzeug ergänzt vorhandene Vertriebswege und Systeme.
- Offengelegtes Standort- und Suchprinzip. Bei bekanntem Standort begrenzt der Umkreis zuerst die Auswahl. Danach zählen je nach Suche Treffergenauigkeit, Entfernung und Name. Sternebewertungen und Rezensionen bleiben als eigene Orientierung sichtbar. Platzierungen lassen sich nicht kaufen.
Wenn die Kundin im vorgesehenen Ablauf bucht, gehört die Zahlung zum Buchungsabschluss. Das schafft früher wirtschaftliche Verbindlichkeit. Wie sich das auf Planung und Terminausfälle auswirkt, wird mit den ersten Echtgeldbuchungen gemessen.
Die Consumer-App ist heute öffentlich nutzbar, das Betriebs-Werkzeug läuft auf Einladung und die Zahlungswege sind in der Sandbox getestet. Für den nächsten Schritt sucht wakkel teilnehmende Betriebe: hallo@wakkel.app
Das Wichtigste
- Sichtbarkeit ist kein Umsatz: Zwischen 'gefunden' und 'gebucht' liegt der Hörer — und dort verlierst du Kundschaft, die du nie siehst.
- Plattformmodelle unterscheiden sich bei Grundgebühr, Vermittlungsentgelt, Sichtbarkeit und Bindung. Diese Punkte gehören getrennt verglichen.
- Bei wakkel gelten Grundgebühr 0 Euro, Abo 0 Euro, Mindestlaufzeit 0 Monate und 7 % pro erfolgreicher Buchung; die Reihenfolge folgt dem offengelegten Standort- und Suchprinzip.
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