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Sichtbar bist du längst. Buchbar noch nicht.

Gastronom mit Schürze hinter dem Tresen seines Cafés, in der Hand ein Smartphone; daneben Likes und Kommentare aus sozialen Netzwerken und der Hinweis, dass man direkt buchen und bezahlen kann
GPT (OpenAI) · KI-generiert

Im Netz wirst du gefunden — und dann soll die Kundin anrufen. Genau da brechen Buchungen weg, die du nie zu Gesicht bekommst. Buchbar zu sein ist der Unterschied. Fair buchbar erst recht.

Du bist sichtbar. In den Suchergebnissen, in den sozialen Medien, im Branchenbuch. Leute finden dich.

Und dann?

Dann sollen sie anrufen — während du am Kunden stehst. Oder eine DM schreiben, die du abends um zehn beantwortest. Oder ein Formular ausfüllen, das niemand ausfüllt.

Zwischen „gefunden” und „gebucht” liegt der Hörer. Und an dem Hörer verlierst du Kundschaft, die du nie zu Gesicht bekommst — kein Anruf, keine Buchung, nur eine Lücke im Kalender, von der du nicht mal weißt.

Ein Schaufenster ist schön. Aber ein Schaufenster verkauft nichts. Verkaufen tut die Tür, durch die man ohne Umweg reingeht.

Sichtbar ist nicht buchbar

Es gibt Plattformen, die zeigen dich — Verzeichnisse. Und es gibt welche, auf denen die Kundin direkt bucht: entdecken, buchen, bezahlen in einem. Kein Anruf, kein „wir melden uns”. Das ist der ganze Unterschied zwischen Sichtbarkeit und Umsatz.

Nur: Die Plattformen, die das können, haben oft einen Haken.

Der Haken, den wakkel weglässt

Wie hart das Spiel im Großen gespielt wird, zeigt der weltgrößte lokale Marktplatz: Er wurde 2021 mit über 530 Millionen Dollar Strafe belegt — dafür, dass er Betriebe zwang, sich exklusiv an eine Plattform zu binden. Wer nicht mitmachte, zahlte mehr Provision und wurde schlechter angezeigt.

Näher dran, dieselbe Logik: Es gibt Buchungs-Plattformen, die von Salons 35 % der ersten Buchung jeder neuen Kundin nehmen. In der Gastronomie liegen Vermittler bei 15 bis 30 %.

Das Muster ist immer gleich: Erst bringen sie dir Kundschaft — dann machen sie dich abhängig. Exklusivität, steigende Provisionen, und Geld dafür, überhaupt gesehen zu werden.

wakkel ist absichtlich das Gegenteil:

  • 7 % pro Buchung. Sonst nichts. Kein Abo, keine Grundgebühr, kein Neukunden-Aufschlag — und kein höherer Satz für deine Stammkundschaft.
  • Keine Exklusivität. Bleib bei deinen eigenen Kanälen, behalt dein Schaufenster. wakkel ist das Werkzeug, nicht der Knebelvertrag.
  • Kein bezahltes Ranking. Du musst nicht dafür zahlen, gesehen zu werden.

Und der eigentliche Punkt: Wenn die Kundin im Voraus bucht und bezahlt, ist dein Termin geschützt, bevor sie überhaupt auf dem Stuhl sitzt. So ist wakkel gedacht — buchbar statt nur sichtbar. Und fair, weil das Modell der Großen genau zeigt, wie es schiefgeht, wenn es das nicht ist.

Das Wichtigste

  • Sichtbarkeit ist kein Umsatz: Zwischen 'gefunden' und 'gebucht' liegt der Hörer — und dort verlierst du Kundschaft, die du nie siehst.
  • Die Plattformen, die wirklich Buchungen bringen, machen oft abhängig: Der weltgrößte lokale Marktplatz zahlte 2021 über 530 Mio. $ Strafe für erzwungene Exklusivität; andere nehmen 35 % der ersten Buchung neuer Kund:innen.
  • wakkel ist bewusst das Gegenteil: flache 7 % pro Buchung, keine Exklusivität, kein bezahltes Ranking.

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wakkel ist für Betriebe wie deinen gebaut. Keine Abo-Gebühr, keine Grundkosten — nur 7% pro erfolgreicher Buchung.

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