Pressemitteilung · 18. August 2026
Türöffner statt Stadt-App: wakkel bietet Kommunen der Metropolregion Rhein-Neckar eine bewusst schlanke Zusammenarbeit an
wakkel, eine in der Metropolregion Rhein-Neckar gestartete Plattform für das Leben vor Ort, lädt Kommunen und Wirtschaftsförderungen der Region zu einer Zusammenarbeit mit klar begrenztem Aufwand ein. Ziel ist, lokalen Betrieben den Zugang zu einer bereits vorhandenen Plattform zu eröffnen. Die Rollen sind klar: wakkel bringt Plattform, Produktverantwortung und Onboarding mit; die Kommune öffnet den Kontakt zu lokalen Gewerben. Marke, Produkt und Betrieb bleiben in der Verantwortung von wakkel.
Limburgerhof, 18. August 2026. Viele Kommunen wollen die Digitalisierung kleiner und kleinster Betriebe unterstützen und suchen dafür einen überschaubaren Einstieg. Die Plattform existiert bereits. Eine Kommune kann lokalen Betrieben helfen, diese Infrastruktur kennenzulernen und zu erproben; IT-Betrieb, Support und Produktverantwortung übernimmt wakkel.
Was eine Kommune beitragen kann
Im einfachsten Fall genügt eine Türöffnung: ein Kontakt zu Gewerbeverein, Stadtmarketing oder lokalen Betriebsnetzwerken, die Möglichkeit einer Vorstellung in einem bestehenden Unternehmerformat, auf Wunsch eine sachliche Einladung an interessierte Betriebe. wakkel führt die Gespräche, übernimmt Onboarding, IT-Betrieb und Merchant-Support und trägt die Produktverantwortung.
Der klare Rahmen
Die Zusammenarbeit beginnt als freiwilliges Türöffner-Modell. Beide Seiten bleiben frei in ihrer weiteren Entscheidung; Marke, Code, Roadmap und Moderation verbleiben bei wakkel. Wirkungsberichte verwenden aggregierte Kennzahlen, während personenbezogene und einzelbetriebliche Daten im Verantwortungsbereich von wakkel bleiben. Teilnehmende Betriebe, Buchungen und wirtschaftliche Wirkung werden im realen Betrieb gemessen. Förderfragen werden für jedes konkrete Vorhaben separat geprüft.
Sichtbarkeit ohne bezahltes Ranking
Auch in der kommunalen Zusammenarbeit gilt das offengelegte Standort- und Suchprinzip von wakkel: Bei bekanntem Standort begrenzt der Umkreis zuerst die Auswahl. Innerhalb dieser Auswahl folgen bei einer Suche Treffergenauigkeit, Entfernung und Name; ohne Suchbegriff Entfernung und Name. Sternebewertungen, Rezensionen und Beiträge aus der Community erscheinen als eigene Orientierung. Platzierungen lassen sich nicht kaufen. Die primäre Datenhaltung liegt in Deutschland.
Aktueller Stand
Die Consumer-App wakkel.app ist live und öffentlich nutzbar. Das Betriebs-Werkzeug läuft auf Einladung, der Zahlungsverkehr befindet sich im Testbetrieb. Die ersten teilnehmenden Betriebe und echten Transaktionen bilden die nächste Marktstufe. Eine kommunale Zusammenarbeit beginnt niedrigschwellig und wächst bei einem gemeinsam erkannten konkreten Nutzen.
„Plattform, Produktverantwortung und Onboarding bringen wir mit. Die Kommune kann mit einer Türöffnung beginnen. Wirkung messen wir ab dem ersten echten Kauf und entscheiden dann gemeinsam, welche nächsten Schritte sinnvoll sind", sagt Svenja Lemcke, Gründerin der evolucision und Entwicklerin von wakkel.
Über wakkel
wakkel ist eine lokale Plattform für Dienstleistungen, Gastronomie und Events. Menschen entdecken Orte in ihrer Nähe über einen Community-Feed mit Beiträgen, Fotos und Bewertungen. Die öffentliche App ist live; die verbindliche, bezahlte Buchung befindet sich im Testbetrieb und ergänzt die Kette als nächste Stufe.
Entwickelt wurde wakkel 2026 in der Metropolregion Rhein-Neckar. Betreiberin ist die evolucision mit Sitz in Limburgerhof. Gründerin der evolucision und Entwicklerin von wakkel ist Svenja Lemcke. Mehr unter wakkel.eu und evolucision.de.
Pressekontakt
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