Kein Tool von der Stange. Kein Abo, das du irgendwann vergisst zu kündigen. Sondern ein lokaler Marktplatz, auf dem eine Buchung wieder das heißt, was sie beim Hotel heißt: bezahlt und verbindlich.
Ich bin Svenja, aus Limburgerhof. Gerade suche ich Betriebe in der Region, die das mit mir in der Praxis testen — bevor wir euch bei neuen Kund:innen sichtbar machen.
Für Friseure, Kosmetik, Wellness, Cafés und Restaurants — zuerst in der Metropolregion Rhein-Neckar.
Dienstagabend. Eine Kundin hat spontan Lust auf einen Haarschnitt morgen früh. Sie sucht kurz online — findet nichts Buchbares bei dir — und bucht woanders.
→ Eine Buchung, die du nie gesehen hast.
Du bist mitten in einer Behandlung. Das Telefon klingelt dreimal. Du kannst nicht ran. Die Kundin hinterlässt keine Nachricht.
→ Telefon-Chaos, das du nicht kontrollierst.
Der Termin um 14 Uhr kommt nicht. Kein Anruf, keine Absage. Eine Stunde weg — und das Geld auch.
→ Der Stuhl bleibt leer, du bleibst auf den Kosten sitzen.
Keine Feature-Liste. Zwei Dinge, die wakkel anders machen — und zwar bewusst.
Bei den meisten Tools heißt „gebucht" nur: ein Slot im Kalender, unbezahlt. Erscheint niemand, ist es dein Problem.
Bei wakkel ist die Leistung gekauft, bevor der Termin stattfindet. Sagt jemand kurzfristig ab, schützt dich eine Stornogebühr.
Kein Abo, keine Grundgebühr. 7 % nur, wenn eine Buchung wirklich stattgefunden hat.
Und das Beste: die Zahlungsgebühren stecken da schon drin. Für dich kommt nichts obendrauf — die trägt wakkel.
Ein paar Gedanken, die ich aufgeschrieben habe, weil sie den Alltag in Salons und Studios treffen.
Kundinnen entscheiden nicht nach Entfernung. Sie entscheiden nach Aufwand.
Lesen →Warum eine klare, buchbare Leistung mehr wert ist als ein voller Aushang.
Lesen →Freie Zeit ist kein Problem. Unsichtbare freie Zeit schon.
Lesen →Warum die ersten Betriebe am meisten mitreden — und am meisten mitnehmen.
Lesen →wakkel ist am Anfang. Genau deshalb ist jetzt der beste Moment.
Du baust Sichtbarkeit und Bewertungen auf, bevor der Markt vor Ort gesättigt ist.
Ich höre zu, was im Alltag wirklich nervt — und baue es um. Dein Feedback verändert das Produkt.
Keine Hotline, kein Ticket-System. Du schreibst mir, ich antworte.
Kein Abo, keine Grundgebühr, keine Vertragsbindung. Bringt dir wakkel nichts, kostet dich wakkel nichts.
Ehrlich gesagt: wakkel ist jung. Die Zahlung wird gerade mit den ersten Betrieben scharfgestellt. Wer Pilot ist, testet ein echtes Produkt — kein fertiges. Dafür prägst du, wie es wird. Das ist der Deal, und ich finde ihn fair.
Läuft im Browser, auf dem Tablet, am Tresen. Kein Download nötig.
Dashboard — Tagesübersicht, offene Buchungen, Umsatz. Alles auf einen Blick.
Assist — Servicezeiten, Preise und Infos per Nachricht aktualisieren.
7 % nur bei erfolgreicher Buchung — Zahlungsgebühren inklusive.
Bringt dir wakkel keine Buchungen, kostet dich wakkel nichts.
Kein Mindestbetrag, keine Vertragsbindung.
Wir verdienen nur, wenn du verdienst.
„Ich bin Svenja. Ich habe wakkel gebaut, weil ich als Kundin ständig frustriert war — DM schreiben, anrufen, im Kalender suchen, warten. Das geht besser.
Und weil ich weiß, dass es für euch als Betrieb genauso frustrierend ist: Telefon klingelt, man ist beschäftigt, Termin weg.
Ich suche Betriebe, die ehrlich sagen, was nicht funktioniert — und damit wakkel wirklich gut machen."
— Svenja Lemcke, Gründerin · Limburgerhof, Pfalz
Schreib mir kurz, was du machst und wo. Ich melde mich persönlich — kein Verkaufsgespräch, kein Druck.
Schreib mir: Pilotbetrieb werdenhallo@wakkel.app · Antwort innerhalb von 24 Stunden