Attention
Feed und Ortsprofile machen lokale Möglichkeiten sichtbar.
wakkel ist eine soziale und transaktionale Plattform für das Leben vor Ort. In der öffentlichen App entdecken Menschen reale Ortsprofile, Beiträge, Fotos und Bewertungen aus der Community, tauschen sich aus und finden Veranstaltungen.
Die Plattform ist als durchgehender Weg von der offenen Entdeckung bis zur Handlung angelegt. Die verbindliche, bezahlte Buchung ergänzt diese Kette als nächste Marktstufe.
wakkel startet in der Metropolregion Rhein-Neckar. Nähe ist dabei eine Variable: Die Produktarchitektur kann überall dort eingesetzt werden, wo Menschen lokale Angebote entdecken und nutzen möchten.
Menschen beginnen nicht immer mit einer konkreten Suche. Eine Entdeckung kann erst sichtbar machen, was in der Nähe möglich ist — und daraus einen neuen Wunsch entstehen lassen. wakkel bildet diesen Weg als Produktkette ab.
Feed und Ortsprofile machen lokale Möglichkeiten sichtbar.
Beiträge, Fotos, Bewertungen und Informationen schaffen Kontext.
Aus einer Entdeckung wird ein persönlicher Wunsch.
Kontakt und reale Aktivität sind möglich; die bezahlte Buchung folgt als nächste Stufe.
Die wirtschaftliche Chance: neue Nachfrage anregen und den entstandenen Impuls bis zur Handlung begleiten.
Consumer-App, Betriebs-Werkzeug und Operator-Ebene verbinden Discovery, Community, Betriebsabläufe und Transaktion.
Neben „Was brauche ich?“ steht die offene Frage: „Was wäre hier und jetzt interessant?“
Erfahrungen bleiben offen. „Buchung bestätigt“ kennzeichnet Bewertungen nach einer abgeschlossenen wakkel-Buchung.
Bei bekanntem Standort begrenzt der gewählte Umkreis zunächst die Treffer. Mit Suchbegriff folgen Treffergenauigkeit, Entfernung und Name; ohne Suchbegriff Entfernung und Name. Bewertungen erscheinen separat als Orientierung.
wakkel wurde in Limburgerhof entwickelt und startet in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die öffentliche App macht Ortsprofile und Community-Inhalte unter anderem aus Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen, Speyer, Worms, Weinheim, Schwetzingen und der Vorderpfalz sichtbar.
Der regionale Start schafft einen überschaubaren Raum für die ersten teilnehmenden Betriebe und den Echtgeldbetrieb. Die Architektur selbst ist überregional angelegt: Nähe richtet sich nach dem jeweiligen Standort des Menschen.
Hinter wakkel steht evolucision mit Inhaberin und Gründerin Svenja Lemcke in Limburgerhof. Ihre Grundlage ist jahrelange System- und Prozessarbeit über verschiedene Branchen — von Reorganisationen und ERP-Einführungen bis zu Change- und Digitalprojekten.
wakkel hat Lemcke als einzelne Gründerin in enger Zusammenarbeit mit mehreren KI-Systemen und ohne Fremdkapital entwickelt. Der Mensch hält Ziel, Zusammenhang, Nutzersicht und Verantwortung; die Systeme leisten einen großen Teil von Entwicklung und Prüfung. Die heutige Plattform ist Version sieben.
Ungeplante Friseurbesuche und neue Erlebnisse als Ausgangspunkt für eine Plattform aus Limburgerhof.
Über Kaufimpulse, die in keiner Betriebskennzahl erscheinen, und die vollständige AIDA-Kette.
Was Mensch-KI-Zusammenarbeit 2026 leistet, wo sie an Grenzen stößt und wie Verantwortung organisiert wird.
Ein Vergleich mit Pay-to-rank-Modellen: In der Ortssuche kommt bei bekanntem Standort der Umkreis zuerst; danach bestimmen je nach Suche Treffergenauigkeit, Entfernung und Name die Reihenfolge. wakkel verdient 7 Prozent pro erfolgreicher Buchung.
Wie drei Produktflächen Medienbrüche zwischen Sichtbarkeit, Kontakt, Buchung und Betriebsablauf verkürzen sollen.